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Chinesische Kräutertherapie

In der chinesischen Kräuterherapie stehen mehrere hundert Arzneipflanzen zur Verfügung.

Es finden hauptsächlich Wurzeln, Rinden, Blätter und Blüten Verwendung. Damit lassen sich energetische Mangelzustände aufheben, Stauungen regulieren und krank machende Faktoren ausleiten. Je nach dem wirken sie auf den Körper kräftigend, beruhigend oder ausgleichend.

Die Behandlung kann als alleinige Therapie oder auch in Kombination mit Akupunktur und Schröpftherapie durchgeführt werden.


Der Therapeut führt zunächst eine Anamnese nach den Kriterien der TCM durch und beurteilt die Körperfunktionen und das Befinden des Patienten.
Wichtige diagnostische Mittel sind die Befunde von Puls und Zunge.
Das Arzneimittelrezept beinhaltet eine individuelle Zusammenstellung verschiedener sich ergänzender und unterstützender Arzneipflanzen und Mineralien, abgestimmt auf die Krankheitssituation des Patienten.
Das Rezept reicht der Patient anschließend in einer Apotheke ein, die TCM-Teemischungen oder TCM-Granulate nach den Kriterien der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) herstellen.
Der Patient bereitet sich die Teemischung (Dekokt) anschließend in einem Kochprozess selbst zu.
Als zeitsparende Variante wird die Rezeptur als Granulat verschrieben, das aus Kräutern hergestellt ist und mit heißem Wasser übergossen wird.

Der Patient bekommt in meiner Praxis detaillierte Anweisungen zur Zubereitung und Einnahme. Die Dekokte oder Granulate werden täglich getrunken.
Die Behandlung mit chinesischen Kräutern kann von ein paar Wochen bis zu mehreren Monaten dauern, abhängig von Schwere und Dauer der Erkrankung.
Die Zusammenstellung der Rezeptur wird dem Genesungsprozess durch regelmäßige Untersuchungen angepasst.


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